Durch Vorlage eines ärztlichen Attestes kann der Arbeitnehmer aber nachweisen, dass er mit Maske nicht arbeiten kann. Personen mit Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronischen Atemwegerkrankungen, das Immunsystem schwächenden Erkrankungen und Therapien, Krebs und Adipositas. Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie mich noch heute! Ein möglicher Weg ist ein ärztliches Attest für die gefährdete Person und der anschließende Gang zur Arbeiterkammer oder zur Gewerkschaft. Bisher gab es nur eine Homeoffice-Empfehlung durch den Bundesrat. ab Montag, 18. Hier ist die Regelung von Art. Testungen auf SARS-CoV-2 Mit welchen Konsequenzen muss der Arbeitnehmer rechnen, wenn er ein verlangtes Attests nicht vorlegt? Eine klinische In jedem Fall ist es für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ratsam, eine gemeinsame Lösung zu finden, um Streitigkeiten – deren Ausgang aktuell nicht abzusehen ist – zu vermeiden. Findet sich ein solcher Kompromiss nicht, kann der Arbeitgeber ein ärztliches Attest verlangen, welches die körperlichen oder gesundheitlichen Probleme belegt. Der Bundesrat stellt auch einen wichtigen und teilweise in der arbeitsrechtlichen Lehre umstritten Punkt klar, insbesondere weil ein Urteil des Bundesgerichts hierzu Verwirrung stiftete. Auf dieser Themenseite stellen wir Ärzten, Psychotherapeuten und Praxisteams alle Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 zur Verfügung, die für den Praxisalltag wichtig sind: Impfungen gegen SARS-CoV-2. Januar 2021. 27a in der Covid-19-Verordnung 3 geschaffen worden: 1 Der Arbeitgeber ermöglicht seinen besonders gefährdeten Arbeitnehmerinnen und Muss ich am Arbeitsplatz einen Mund-Nasen-Schutz tragen? a. Man „muss“ nur dann im Homeoffice arbeiten, wenn man dieser Verlegung des Arbeitsortes zustimmt. Der Arbeitnehmer hat behördlich angeordnete und vom Arbeitgeber umzusetzende oder im Rahmen des Weisungsrechts des Arbeitgebers verlangte Maskenpflicht zu beachten. Arbeitsunfähigkeit rechtzeitig melden. Bezüglich besonders gefährdeter Personen ist ein neuer Art. 7 Ist es nicht möglich, die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach Sie wollen immer über die neusten Ereignisse im Arbeitsrecht informiert werden? Wir verwenden Cookies, um unsere Website und Ihr Navigationserlebnis zu verbessern. Ich kläre auf. Ein ärztliches Attest über die gesundheitliche Beschwerden oder ein Entlassungsbericht der Rehaklinik – siehe: Die 10 häufigsten Bürokrankheiten. Deren Gebrauch ist eine Straftat, wie ein Sprecher unterstrich. Sie haben ein arbeitsrechtliches Problem und benötigen meine Unterstützung? wenn sich nur eine Person sonst in einem Raum aufhält. Hilft hier ein ärztliches Attest? in Innenräumen eine Maskenpflicht gelten, mit Ausnahme von Einzelbüros bzw. 4. 1. Zahlreiche weitere Informationen zum Thema Homeoffice finden Sie auf unserer Themenseite. Arbeitsrecht. Im April 2020 legte er seiner Arbeitgeberin ein ärztliches Attest vor und verlangte, seine Tätigkeit im Homeoffice erbringen zu dürfen. Mai 2020 hinaus bedarf es keiner weiteren Ausstellung eines COVID-19-Risikoattests. Das ist nun ausdrücklich in den Covid-19-Verordnungen festgehalten. – bei wiederholten Verstößen – Kündigung) rechnen. Juni 20204. Neu sind die Arbeitgeber verpflichtet, Home-Office überall dort anzuordnen, wo dies aufgrund der Art der Aktivität möglich und mit verhältnismässigem Aufwand umsetzbar ist. eine Abstandseinhaltung von 1,50 m nicht möglich ist. ArbG Augsburg, Urteil vom 7. Krebs Mit dem Begriff „insbesondere“ wird zum Ausdruck gebracht, dass diese Aufzählung nicht abschliessend ist. Diese Pflicht ist aber in der entsprechenden Formulierung in der Verordnung nicht als absolute Pflicht formuliert, sondern lässt Interpretationsspielraum offen. Für die gestützt auf diese Bestimmung angeordnete Erfüllung der Arbeitsverpflichtung von zu Hause aus sind den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern keine Auslagenentschädigungen geschuldet. Corona-Maßnahmen: Behördliche Maskenpflicht am ... „Kettenarbeitsverträge“ aus sachlichem Grund sind zulässig, Rechtsanwalt zahlen, da es sich nur um eine vorübergehende Anordnung handelt. Die Arbeitgeber sind nun verpflichtet, Homeoffice überall dort anzuordnen, wo dies aufgrund der Art der Aktivität möglich und mit verhältnismässigem Aufwand umsetzbar ist. Der Bundesrat erklärt auch ausdrücklich, dass für diese Anordnung von Homeoffice kein Auslagenersatz durch den Arbeitgeber, etwa für Stromkosten oder Miete, geschuldet ist. Was ist, wenn dem Arbeitgeber das ärztliche Attest nicht genügt und er die Gründe der Befreiung erfahren möchte? In den FAQ-Massnahmen (Ziff. Bezweifelt der Arbeitgeber die Richtigkeit des ärztlichen Attests, so muss er konkrete Anhaltspunkte vortragen, weshalb er das Attest für nicht ordnungsgemäß hält. 8 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer machen ihre besondere Gefährdung durch Wird am Arbeitsplatz das Tragen eines Mund-/Nasenschutzes verlangt und bereitet dies körperliche und gesundheitliche Probleme, sollte unbedingt das Gespräch mit dem Arbeitgeber gesucht werden. von Gesichtsmasken in Aussenbereichen. Dort wo Homeoffice nicht betrieblich möglich ist, werden weitere Massnahmen am Arbeitsplatz durch den Bundesrat angeordnet. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie hier. Arbeitnehmern mit. Quarantäne & Isolation Von Quarantäne wird gesprochen, wenn eine Person "engen Kontakt" zu einer Person hatte, welche mit dem Coronavirus infiziert ist. 2 Die Arbeitgeber treffen weitere Massnahmen gemäss dem STOP-Prinzip (Substitution, technische Massnahmen, organisatorische Massnahmen, persönliche Schutzausrüstung), namentlich die physische Trennung, getrennte Teams oder das Tragen Corona verschafft dem Homeoffice Konjunktur. Im Falle einer Arbeitsunfähigkeit ist ein Arbeitnehmer verpflichtet, seine Arbeitsunfähigkeit dem Arbeitgeber rechtzeitig mitzuteilen und spätestens am dritten Tag seiner Erkrankung ein ärztliches Attest vorzulegen. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an. Absatz 3quater der Covid-19-Verordnung Erwerbsausfall vom 20. Der Arbeitgeber schuldet den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern keine Auslagenentschädigung, etwa für Strom- oder Mietkosten, im Homeoffice, da diese Anordnung von Homeoffice nur vorübergehend ist. 13 Für den generellen Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gilt Artikel Arbeitnehmern, ihre Arbeitsverpflichtungen von zu Hause aus zu erfüllen. Ziel ist es, die Zahl der Kontakte zu reduzieren. 3 Ist aus betrieblichen Gründen die Präsenz besonders gefährdeter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor Ort ganz oder teilweise unabdingbar, so dürfen diese in Wir nehmen hier auch eine erste Auslegeordnung vor. 11 Die Erkrankungen nach Absatz 10 werden in Anhang 7 anhand medizinischer Ab Montag, den 18. eine qualitativ hochwertigere Schutzmaske, die keine Probleme auslöst, Arbeiten im Homeoffice, etc. aufhält, muss jede Person eine Gesichtsmaske tragen. Sinne von Absatz 6 ab, so befreit sie der Arbeitgeber unter Lohnfortzahlung von Neu soll u.a. Er dokumentiert die beschlossenen Massnahmen schriftlich und teilt sie in geeigneter Weise den Arbeitnehmerinnen und In den FAQ-Massnahmen (Ziff. So muss der Arbeitgeber z.B. Die Arbeitgeber müssen aber geeignete organisatorische und technische Massnahmen treffen, um Home Office zu ermöglichen. Newsletter jederzeit wieder abbestellbar. 11 verstoßen. Wenn Sie Ihren Besuch auf der Website fortsetzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Hält sich der Arbeitnehmer nicht an die Vorgaben des Arbeitgebers und legt dieser gleichzeitig kein ärztliches Attest vor, das ihn von der Maskenpflicht befreit, so muss der Arbeitnehmer mit einer Abmahnung und – bei wiederholten Verstößen – einer verhaltensbedingten Kündigung rechnen. Herz-Kreislauf-Erkrankungen 4. während der Corona-Pandemie dafür sorgen, dass die Ansteckungsgefahr am Arbeitsplatz möglichst gering ist. HSG, Rechtsanwalt, LL.M., LL.M., www.jobanwalt.ch. Forderungseinzug & Inkassorecht â€¢ Mietrecht & Wohnungseigentumsrecht â€¢ Reiserecht â€¢ Zivilrecht, Arbeitgeber kann Maskenpflicht am Arbeitsplatz anordnen, Maskenpflicht am Arbeitsplatz: Tipps für Arbeitnehmer. Der Bundesrat hat angesichts der angespannten epidemiologischen Lage an seiner Sitzung vom 13. Bisher galt eine dringende Empfehlung. So besteht die Möglichkeit, dass sich der Arbeitnehmer ins Homeoffice begibt, in ein anderes Büro gesetzt wird oder sich für eine bestimmte Zeit krankschreiben lässt. März 20205. Dazu gehören auch massive Eingriffe in das schweizerische Arbeitsrecht. erfüllen, so weist der Arbeitgeber der betroffenen Arbeitnehmerin oder dem betroffenen Arbeitnehmer in Abweichung vom Arbeitsvertrag bei gleicher Entlöhnung Experten haben nun im ersten Schritt eine Abgrenzung duchgeführt. ab Montag, 18. 3 Wo dies aufgrund der Art der Aktivität möglich und mit verhältnismässigem Aufwand umsetzbar ist, sorgen die Arbeitgeber dafür, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihre Arbeitsverpflichtungen von zu Hause aus erfüllen. Sie treffen zu diesem Zweck die geeigneten organisatorischen und technischen Massnahmen. Diese Schutzpflichten muss der Arbeitgeber auch umsetzen. Die Firma schickt die gefährdete Person ins Homeoffice – und rüstet sie dafür technisch aus ... kann dieser sich gegen ärztliches Attest freistellen lassen. Der Anspruchsteller legte seiner Arbeitgeberin ein ärztliches Attest vor, wonach er als Risikopatient gilt. Januar 2021, 17:00 Uhr): Wenn Homeoffice aus betrieblichen Gründen nicht möglich ist; wie werden die Arbeitnehmenden geschützt? Januar 2021, 17:00 Uhr): Wenn ich im Homeoffice arbeiten muss – bekomme ich dann eine Entschädigung für die Unkosten daheim? Voraussetzungen nach den Absätzen 1–4 nicht erfüllt oder wenn die Arbeitnehmerin Wenn es ein gesundheitliches Problem gibt, die Maske zu tragen, muss man sich ein „Damit wissen wir nun, wer tatsächlich eine wirkliche Akut-Gefährdung hat.“ Darauf aufbauend wurde – in einem europäischen Pilotprojekt – die weitere Vorgehens… Juni 20206. SMGV Rechtsdienst T: 043 233 49 00, F: 043 233 49 01 recht@smgv.ch Merkblatt zu Covid-19-Pandemie (Stand 20.11.2020) Quarantäne & Isolation / EO und Lohnzahlung 1. vom Arbeitsvertrag bei gleicher Entlöhnung eine gleichwertige Ersatzarbeit vor Ort Versuchen Sie, mit diesem Attest in petto, eine Lösung im Einvernehmen mit ihrem Arbeitgeber zu erzielen. Damit war der Mitarbeiter nicht einverstanden und legte ein 3. ... müssen Sie Ihrem Arbeitgeber wie bei jeder anderen Erkrankung auch innerhalb von drei Tagen ein ärztliches Attest vorlegen; viele Arbeitsverträge sehen sogar einen kürzeren Zeitraum vor. In diesen Fällen besteht gemäss dem Bundesrat ein Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz. Der Arbeitgeber kann ein ärztliches Attest Lernen Sie Ihre Rechte und Ihre Pflichten bei der Arbeit von zu Hause kennen. Der Arbeitgeber kann ein ärztliches Attest verlangen. Außerdem setzt er sich einem mitunter gravierenden Haftungsrisiko aus. Mai 2020, 3 Ga 9/20. Der Arbeitsplatz ist so ausgestaltet, dass jeder enge Kontakt mit anderen 10 der Covid-19-Verordnung besondere Lage vom 19. Auch in anderen Bundesländern wird wegen unrichtiger Gesundheitszeugnisse ermittelt. Verstößt er gegen seine Fürsorgepflicht, in dem er erforderliche Maßnahmen des Gesundheitsschutzes in seinem Betrieb nicht umsetzt, drohen ihm erhebliche Bußgelder. Januar 2021, führt der Bundesrat gemäss seiner Medieninformation eine Homeoffice Pflicht ein. D.h. ein „einfaches“ ärztliches Attest ist ausreichend. Aktuelle Informationen und Entscheide zum Arbeitsrecht. 3). In beiden Fällen ist es von Nutzen, wenn darauf explizit auf das notwendige ergonomische Arbeitsmittel hingewiesen wird. COVID-19: Messung der Körpertemperatur durch den Arbeitgeber und Datenschutz, Homeoffice in der Schweizer Verwaltung entwicklungsbedürftig. Auch diese Frage ist derzeit noch nicht gerichtlich entschieden worden. Für die gestützt auf diese Bestimmung angeordnete Erfüllung der Arbeitsverpflichtung von zu Hause aus sind den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern keine Auslagenentschädigungen geschuldet.“Â. Krebs, Adipositas. Für gefährdete Personen in Berufen, in denen die Schutzbestimmungen nicht umgesetzt werden können, muss der Arbeitgeber die betroffenen Arbeitnehmenden unter voller Lohnzahlung von der Arbeitspflicht befreien. Ordnet der Arbeitgeber das Tragen einer Schutzmaske am Arbeitsplatz an, so ist das von seinem Direktionsrecht, auch Weisungsrecht genannt, gedeckt – und Beschäftigte müssen sich daran halten. Die Liste dieser Kriterien ist nicht abschliessend. 9 Für die Geltendmachung des Anspruchs auf Corona-Erwerbsersatz gilt Artikel 2 zu tragen, ausgenommen sind. ihrer Arbeitspflicht. Der Bundesrat kommunizierte, dass die Homeoffice Empfehlung nun durch eine Pflicht ersetzt wird. Vice versa kann der Arbeitgeber auch nicht einfach vom Arbeitsplatz „verbannen“. Neu gilt u.a. Aber nach der hier vertretenen Auffassung sind die Grundsätze zu beachten, die auch bei einer generellen Arbeitsunfähigkeit wegen Krankheit gelten würden, wonach keine Auskunft über die Diagnose erteilt werden muss. Das allgemeine Thema der Kostentragung im Homeoffice (ohne diese Massnahmen) wird dadurch weiterhin offengelassen und mithin der einvernehmlichen Regelung durch Arbeitgeber und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie den Entscheiden von Arbeitsgerichten überlassen. Diese ist jeweils durchzuführen. Pflicht zur Vorlage eines „aussagekräftigen“ Attests? verlangen. Neu soll zum Schutz von Arbeitnehmenden in Innenräumen überall dort eine Maskenpflicht gelten, wo sich mehr als eine Person in einem Raum aufhält. Er trifft zu diesem Zweck die geeigneten organisatorischen und technischen Massnahmen. Der Arbeitgeber ist im Rahmen seiner Fürsorgepflicht gem. ... die keine Probleme auslöst, Arbeiten im Homeoffice, etc. Er hat im einstweiligen Rechtsschutz und im Klagewege das Ziel verfolgt, im Homeoffice oder jedenfalls in einem Einzelbüro arbeiten zu dürfen, solange für ihn das Risiko einer Sars-CoV-2 Infektion besteht. Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen 6. Bluthochdruck 2. § 618 BGB zu Schutzmaßnahmen gegenüber seinen Arbeitnehmern verpflichtet. Januar 2021, eine nicht absolut strikt formulierte Homeoffice-Pflicht, eine Maskenpflicht am Arbeitsplatz (Ausnahme Einzelbüros) sowie weitere Massnahmen zum Schutz von besonders gefährdeten Personen am Arbeitsplatz. (Ziff. Dazu legte er ein ärztliches Attest vor. Sich einfach gegen das Tragen der Schutzmaske zu entscheiden, ist in jedem Fall nicht zu empfehlen. den Absätzen 1–4 zu beschäftigen, oder lehnen diese die zugewiesene Arbeit im 10bis der Covid-Verordnung besondere Lage: 1bis In Innenräumen, einschliesslich Fahrzeugen, in denen sich mehr als eine Person Gemäss dem Bundesrat sei ein grosser Abstand zwischen den Arbeitsplätzen nicht mehr genügend. 4 Ist es nicht möglich, die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach b. Juni im Wesentlichen nur noch Mitarbeiter, »die eine Covid-19-relevante Vorerkrankung durch ein aktuelles ärztliches Attest nachweisen«, weiter von zu Hause aus arbeiten. Darf mich mein Chef in Zeiten der Corona-Pandemie dazu zwingen, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen? – genau das hat in den letzten Wochen zu Unsicherheit geführt“, spricht AK-Präsidentin Renate Anderl die Unsicherheit der vergangenen Wochen an. In diesem Artikel betrachten wir nur die arbeitsrechtlichen Massnahmen des Bundesrates vom 13. Der Anspruch soll auch für Eltern bestehen, die im Homeoffice arbeiten. Hintergrund war die Klage eines 63-jährigen Arbeitnehmers, der sein Büro mit einer Kollegin teilt. Der 63-Jährige hatte Angst, sich mit Corona zu infizieren beziehungsweise an Covid-19 zu erkranken. „Auch wenn ein Attest belegt, dass dies gesundheitlich nötig ist, muss der Arbeitgeber so einen Tisch nicht zur Verfügung stellen und die Anschaffung zahlen“, erklärt Markowski. Homeoffice – zwingender Beitrag des Arbeitgebers an die Mietkosten des Arbeitnehmers? c. Personen, die nach Artikel 3b Absatz 2 von der Pflicht, eine Gesichtsmaske Ist der Arbeitnehmer hierzu verpflichtet? Corona-Virus / Covid-19: Fragen und Antworten zum Arbeiten von zu Hause Corona und Was ist, wenn ich aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen kann? Möglicherweise findet sich ein Kompromiss, wie z.B. Grundsätzlich können folgende Personen einen Antrag auf Zuschuss für einen orthopädischen Bürostuhl bei der Rentenversicherungstellen: kann, werden weitere Schutzmassnahmen nach dem STOP-Prinzip ergriffen Wenn das nicht möglich ist, wenden Sie sich bitte an die Arbeiterkammer oder Ihre Gewerkschaft. Wenn das nicht möglich ist, braucht es eine bezahlte Freistellung von der Arbeit." Dazu gehören auch massive Eingriffe in das schweizerische Arbeitsrecht. Für die gestützt auf diese Bestimmung angeordnete Erfüllung der Arbeitsverpflichtung von zu Hause aus sind den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern keine Auslagenentschädigungen geschuldet. Wo Home-Office nicht oder nur zum Teil möglich ist, sind weitere Massnahmen am Arbeitsplatz nötig. Eine kostenfreie Erstellung eines Attestes/Gutachtens dieser Art würde gegen die Berufsordnung §12 und das Wettbe - werbsgesetz §4 Abs. zudem Artikel 27a der Covid-19-Verordnung 3 vom 19. 10 Als besonders gefährdete Personen gelten schwangere Frauen sowie Personen, die 2. Januar 2021 weitere Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus beschlossen. Welche Maßnahmen ein Arbeitgeber jedoch konkret ergreifen muss, ist allerdings immer abhängig von einer Gefährdungsbeurteilung am jeweiligen Arbeitsplatz. 1) sind die folgenden Informationen zu finden (Stand: 13. Das öffentliche Leben normalisiert sich langsam. 4 Für den Schutz besonders gefährdeter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gilt Das Homeoffice ist beliebt und immer mehr Betriebe ermöglichen ihren Mitarbeitern zumindest das zeitweise Arbeiten von zu Hause aus. Bentele: "Menschen, die zur Risikogruppe gehören, sollte das Arbeiten im Homeoffice weiterhin ermöglicht werden. 2. 2) sind die folgenden Informationen zu finden (Stand: 13. Arbeitsrecht, Fachanwalt oder der Arbeitnehmer die Gefahr einer Ansteckung mit dem Coronavirus trotz der a. Aufgehoben In Fällen, in denen ein enger Kontakt nicht jederzeit vermieden werden Unstreitig kann der Arbeitgeber eine Maskenpflicht verlangen, wenn z.B. Sie treffen zu diesem Zweck die geeigneten organisatorischen und technischen Massnahmen. Unter diese Kategorie fallen Personen ab 65 Jahren und Personen, die insbesondere folgende Erkrankungen aufweisen: 1. Fristlose Kündigung wegen Coronavirus-Selfie – Rechtslage in der Schweiz? Januar 2021 eine Homeoffice-Pflicht light beschlossen: Überall dort, wo die Tätigkeit Homeoffice zulässt, müssen Arbeitgeber dies auch ermöglichen. Die Erwerbstätigkeit muss unterbrochen werden, weil aus organisatorischen oder aus technischen Gründen die Arbeit nicht im Homeoffice verrichtet werden kann. 5 Bevor der Arbeitgeber die vorgesehenen Massnahmen trifft, hört er die betroffenen Januar 2021, 17:00 Uhr): Was bedeutet die Verpflichtung zum Homeoffice? 12 Das BAG führt Anhang 7 laufend nach. Die Formulierung lautet wie folgt: „Wo dies aufgrund der Art der Aktivität möglich und mit verhältnismässigem Aufwand umsetzbar ist, sorgen die Arbeitgeber dafür, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihre Arbeitsverpflichtungen von zu Hause aus erfüllen. Der Bundesrat hat angesichts der angespannten epidemiologischen Lage an seiner Sitzung vom 13. Dazu wird das Recht auf Homeoffice oder ein gleichwertiger Schutz am Arbeitsplatz oder eine Beurlaubung für besonders gefährdete Personen eingeführt. Besonders gefährdete Personen werden gemäss dem Bundesrat spezifisch geschützt. den Absätzen 1–3 zu beschäftigen, so weist ihnen der Arbeitgeber in Abweichung Neu gilt u.a. nicht gegen Covid-19 geimpft sind und insbesondere folgende Erkrankungen aufweisen: Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen, Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen, Derzeit liegen, soweit mir bekannt, noch keine Urteile zu diesem Thema vor. Chronische Atemwegserkrankungen 5. (Substitution, technische Massnahmen, organisatorische Massnahmen, persönliche Schutzausrüstung). verlangen. „'Bin ich betroffen, bin ich nicht betroffen?' Hinweis: Das ärztliche Attest/Gutachten ist keine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung und kostenpflichtig nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Missachtet der Arbeitnehmer diese Pflicht, muss er mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen (Abmahnung bzw. Der Arbeitgeber kann ein ärztliches Attest Zu den besonders gefährdeten Personen gehören u.a. Wie gesagt: Gibt der Arbeitgeber eine Maskenpflicht vor, so muss diese auch von den Arbeitnehmern umgesetzt werden. Die Rechtsfolgen für die Gruppe der besonders gefährdeten Personen können daher auch auf andere Er… 2 Ist es nicht möglich, die angestammte Arbeitsverpflichtung von zu Hause aus zu Tun sie dies nicht, verstoßen sie gegen eine Arbeitnehmerpflicht und können hierfür zunächst abgemahnt werden. Hilft hier ein ärztliches Attest? Es wird sich erst in den kommenden Wochen und Monaten zeigen, wie die Gerichte in solchen Fällen entscheiden werden. So erhalten Sie schnell eine rechtliche Ersteinschätzung Ihres Anliegens. Sie erhalten eine Rechnung. Dieser Aufforderung muss der Arbeitnehmer nachkommen. Ein ärztliches Attest muss bei der Anmeldung beigelegt werden, aus welchem hervorgeht, dass … Anderenfalls kann der Arbeitgeber keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen aus dem Nichttragen der Maske ziehen. Diese Pflicht gilt nicht für: Demnach überall da, wo die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können. eine persönliche Erklärung geltend. Was ist, wenn man aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen kann. Das kann in der Kaffeeküche sein, auf dem Flur, im Aufzug, vor dem Kopierer etc. Von: Boris Etter, lic.iur. Bei anhaltender Weigerung muss der Arbeitnehmer sogar mit einer verhaltensbedingten Kündigung rechnen. Dann abonnieren Sie jetzt unseren Newsletter! Was gilt bei der Maskenpflicht am Arbeitsplatz rechtlich? zu, bei der die Vorgaben nach Absatz 3 Buchstaben a und b erfüllt sind. Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung. 3) sind die folgenden Informationen zu finden (Stand: 13. Eine Konkretisierung dieser Anforderungen an den Arbeitsschutz findet sich in der SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregel der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Baua). Kriterien präzisiert. In der alten Fassung galt eine simple Regelung: Besonders gefährdete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erledigen ihre arbeitsvertraglichen Pflichten von zu Hause aus, sprich im Homeoffice. Keine Auslagenentschädigung für Homeoffice durch den Arbeitgeber. Das bereits vorhandene Der wöchentliche Newsletter ist kostenlos und jederzeit wieder abbestellbar. Der Arbeitgeber muss dabei sicherstellen, dass seine Angestellten ihre Arbeit gefahrlos ausüben können.